Interner Bereich
Schornsteinfegerinnung Karlsruhe
QUALITÄTSHANDWERK MIT TRADITIONSBEWUSSTSEIN

Der Verband

Personalien

Infos zur Organisationsstruktur

Tag des Schornsteinfegers in Karlsruhe

(mjo). Am „Tag des Schornsteinfegers“ am 20. Oktober 2011 haben die Schornsteinfeger aus Karlsruhe das Kohlekraftwerk der EnBW im Karlsruher Rheinhafen besucht und sich über die Technik informiert.  Hintergrund ist die deutliche Wende in der Verwendung von Energie auf allen Ebenen. „Schornsteinfeger leisten einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Energieeinsparung“.


Bezirksschornsteinfegermeister aus der Stadt Karlsruhe

Seit Jahren schon habe das Schornsteinfegerhandwerk seine Betriebe zu Sicherheits-, Umwelt- und Energie-Experten ausgebildet. „Das zahlt sich jetzt aus“, so Braun.

Den „Tag des Schornsteinfegers“ nützte das Handwerk gleichzeitig, um unter dem Motto „Jeder Einsteiger ist ein Aufsteiger“ auf die Attraktivität des Berufes hinzuweisen und Kontakte zu Schulen zu knüpfen. Laut Obermeister Braun sind die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Berufseinsteiger derzeit größer denn je.

Bezirksschornsteinfeger sind im Bereich der Betriebs- und Brandsicherheit, des Umwelt- und Gesundheitsschutzes sowie der Energieeinsparung und des Klimaschutzes tätig. Sie überprüfen beim Kunden, ob die Feuerungsanlage betriebs- und brandsicher ist. Um statistisch darzustellen, mit welcher Qualität Feuerungsanlagen betrieben werden und wo deren Schwachstellen liegen, haben 923 Bezirksschornsteinfeger in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr rund 21 Millionen Daten rund die Feuerungsanlagen erfasst. Die Technisches Abteilung des Landesinnungsverbandes hat sie zusammengestellt und analysiert.

Demnach wurden im Jahr 2010 an bestehenden Feuerungsanlagen rund 140 000 Abweichungen festgestellt. An neuen Feuerungsanlagen gab es immerhin 21 500 Mängel und an wesentlich geänderten Feuerungsanlagen wurden etwas mehr als 22 00 Mängel festgestellt. Außderm wurden bei 25 700 Gasfeuerstätten eine gefährliche Kohlenmonoxidkonzentration registriert. Ziel ist es laut Obermeister Braun, durch die flächendeckende Überprüfung durch Schornsteinfeger den Schadstoffausstoß und insbesondere die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Tätigkeiten, die derzeit noch dem Schornsteinfegerhandwerk vorbehalten sind, werden ab 1. Januar 2013 in den freien Wettbewerb wandern. Nach Brauns Einschätzung wird  dann der hohe Sicherheitsstandard beim Brand- und Umweltschutz sowie bei der Energieeinsparung nicht mehr so effektiv und kostengünstig gewährleistet werden. Die Bundesregierung habe bei der Realisierung der geplanten Energiewende im Schornsteinfegerhandwerk einen durch und durch verlässlichen Partner.

 

 

 


prtagdesschornsteinfegers0.pdf

Die Innung

Geschäftsstelle

Informationen zur
Innung

Energieberatung

Kundeninformationen

Infos zur Energieberatung

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Infos zur Ausbildung